Verein für Interkulturelle Friedensarbeit und Sozialprojekte TO OM RA



Unser Verein wurde 2001 in Österreich gegründet und bildet die Basis für verschiedene Aktivitäten im Sozialbereich. Das Hauptanliegen und die Aufgabe der Mitglieder des Vereins besteht darin, Brücken zu bauen zwischen Kulturen und Religionen, und so einen Beitrag zu dem Weltenfrieden zu leisten. Unsere Unterstützung gilt vor allem verschiedenen Projekten in Guatemala, Zentralamerika.
2004 entstand in Zusammenarbeit mit der Guatemala Stiftung und mit Volksvertretern der Maya in der Nähe des Atitlansee das Jakobushospital, in dem vor allem die indigene Landbevölkerung Hilfe findet. Durch unser Projekt können wir inzwischen die medizinische Grundversorgung für eine der ärmsten Regionen dieses Zentral-amerikanischen Landes gewährleisten.
Eine wichtige Aufgabe ist auch die Interkulturelle Friedensarbeit. So fand im Jahre 2008 erstmals ein Weltfriedenstreffen im Hochland von Guatemala statt, an dem 35 Vertreter und Friedensboten verschiedenster Kulturen und Religionen aus vielen Rassen und Nationen teilnahmen. Für 2010 und 2012 sind weitere Weltfriedenstreffen geplant, die der Verein auch finanziell mitträgt.
Ziel dieser Treffen ist, gemeinsame Glaubens- und Friedensbrücken aufzubauen und dem Heil von Mutter Erde zu dienen.

So liegt es uns am Herzen, dass immer mehr Menschen sich bewusst werden, dass wir alle – jeder einzelne – dazu beitragen können, dass unsere Erde ein Paradies ist und bleibt. Wir sind miteinander verbunden, jeder ist ein wichtiger Teil des Großen Ganzen, alles wirkt im Miteinander und kann zum Segen werden, wenn wir unsere Verantwortung annehmen.
Der Ausbau eines umfangreichen Sozialfonds ist ein weiteres Projekt in unserer Vereinsarbeit. Über diesen Fond werden Familien und ganz besonders auch Waisenkinder in Guatemala unterstützt, die z.B. durch Umweltkatastrophen ihre Eltern verloren haben. Frauen wird ermöglicht, Lesen und Schreiben zu lernen, damit sie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Mit Kleinkrediten wird in Folge ein Start in die Selbständigkeit gefördert.
